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Marita Breuer
arbeitete mit namhaften Regisseuren an verschiedenen großen Bühnen.

Sie spielte unter anderen die Petrowna in "Ein Monat auf dem Lande" von Turgenjew in der Regie von Horst Wede und das Fräulein in Strindbergs "Gespenstersonate" in der Regie von Ernst Wendt, beide am Schauspielhaus Köln, Elektra in der "Orestie" von Aischylos inszeniert von Hansgünther Heyme am Aalto-Theater Essen, die Kristin in "Fräulein Julie" von Strindberg in der Regie von Roswita Kemper am Düsseldorfer Schauspielhaus. Von 2000 bis 2005 war sie festes Ensemblemitglied am Stadttheater Aachen.

Neben ihrer Tätigkeit am Theater trat sie immer wieder auch in Kino- und Fernsehfilmen auf. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie 1984 als Darstellerin der Maria Simon im ersten Teil der "Heimat"-Trilogie von Edgar Reitz bekannt. Marita Breuer lebt in Köln.