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Yma Sumac
, geboren 1922 in Ichocán, Peru, konnte mit ihrer Stimme den erstaunlichen Tonumfang von viereinhalb, in jungen Jahren sogar sechs Oktaven abdecken, d. h. dass sie von tiefen Alt-Noten bis hin zu hohen Pfeifstimmen-Noten Lieder perfekt intonieren konnte.

Als Volksliedsängerin der Anden wurde sie in ihrer Heimat entdeckt. Sie studierte in Lima und trat in Peru live und auch im Rundfunk auf. Yma Sumac trat in Moisés Vivancos Tanzgruppe Compania Peruana de Arte auf und heiratete Vivanco 1942.

1954 trat sie in dem Film „Secret of the Incas“ auf, 1957 in dem Film „Omar Khayyam“.
1992 drehte das deutsche Fernsehen die Dokumentation „Hollywoods Inkaprinzessin“ über sie.


1998 wurde ihre Musik Teil eines Spielfilms der Coen-Brüder: "The Big Lebowski".

Im Mai 2006 wurde Yma Sumac der Orden El Sol del Perú verliehen.

www.yma-sumac.com