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P R E S S E S T I M M E N - DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE


FRANKFURTER RUNDSCHAU
"...verwebt fünf Geschichten und Schicksale mosaikartig à la Short Cuts zu einem gut funktionierenden, unprätentiösen und unterhaltsamen Film. ...ein inspirierendes Portrait der deutschen Gesellschaft."

BERLINER ZEITUNG
"...beeindruckend und formal wagemutig..."

FILMTABS
"...ein starkes Stück Kollektivarbeit von fünf jungen Regisseuren..."

TAGESSPIEGEL
"Die Fragen, die Julia ihrem ewig schlafenden Freund stellt, ziehen sich wie ein Netz über die Episoden."

FILMDIENST
"Vereinigt zu einem stimmigen Mosaik, begegnet das schonungslose Generationsporträt seinen aus der Bahn gekommenen Endzwanziger-Existenzen auf Augenhöhe. Die Nähe, die es zu ihnen herstellt, ähnelt mitunter einer Operation am offenen Herzen. ...eine romantische Sehnsucht nach Authentizität und Wahrhaftigkeit, nach Erfüllung und Selbstfindung."

SCHNITT -DAS FILMMAGAZIN
"Nicht nur die Dramaturgie der in sich stimmigen Handlungsabfolge, auch die Auswahl der Charaktere überzeugt eindeutig und zeugt von einer vorbildlichen Zusammenarbeit der fünf jungen Filmschaffenden. Durch diese ist ein facettenreiches Bild unserer an Schnellebigkeit, Einsamkeit und innerer Leere erkrankten Soziallandschaft entstanden."

ELDORADIO
"...weit mehr als ein Film über Selbstmord..."

FILMECHO
"...dunkles, hoffnungsloses, schmerzliches und daher berührendes Kino. ... Alle fünf Episoden sind von demselben Kameramann fotografiert worden, von Matthias Schellenberg ("Die fetten Jahre sind vorbei"). So erhält die Verschiedenheit fünf verschiedener Erzähl- und Inszenierungsweisen durch nur eine Haltung in der Visualität einen weiteren gemeinsamen Nenner. Neben dem zentralen Sujet - dem der Aussichtslosigkeit des Lebens."

FILMBEWERTUNGSSTELLE WIESBADEN
"
Die Geschichten sind derart geschickt und spannungsvoll miteinander verwoben, dass man vor dem Drehbuch und Schnitt den Hut ziehen möchte. Wüsste man nicht, dass es sich um fünf verschiedene Regisseure handelt, man würde es nicht bemerken. ...hervorragende Darstellerinnen und erstklassige Regiearbeit. ...Man möchte mehr von ihnen sehen."

MOVIEBETA AACHEN
"...ein beeindruckend bedrückendes Gesellschaftsbild, das wohl kaum einen Zuschauer kalt lassen dürfte. ...Ein ambitioniertes Werk und ein echter Geheimtipp!"

CULTPILOT
"...eine unterhaltsame und runde Sache...ein zuweilen ins Groteske spielende Portrait unserer Gesellschaft. ...Ambitioniert und spannend."

AMERIKA WOCHE

"Ein außergewöhnliches Experiment...Die Besetzung des Films, auch die der männlichen Charaktere, trägt einen Großteil zu seinem Gelingen bei."

CHOICES KÖLN
"Kunstvoll verweben die Regisseure ihre verschachtelten Geschichten zu einem vielschichtigen Ganzen, das von Ängsten, Einsamkeit, Abhängigkeiten und unterdrückten Wünschen in uns erzählt. Ein großartiger, ebenso spannend montierter wie trauriger Film, der zerbrechliche Seelen spiegelt und dabei erschreckend alltäglich ist."

BLICKPUNKT:FILM
"...verstört mitunter, schlägt aber oft rechtzeitig ins Groteske um, was ein befreiendes Lachen ob der Absurdität der Verzweiflung erlaubt. ...
Durch eine radikale Montage werden die Geschichten mit ihren Berührungspunkten zunächst in unzusammenhängende Splitter zerlegt, die sich nach und nach zu einem gelungenen Gesamtbild fügen."

PROGRAMMKINO.DE
"...Formal und inhaltlich hoch interessant..."

FRANKFURTER NEUE PRESSE
"Der Mut, sich filmisch dem Thema des Freitodes zu stellen und es in aussagekräftigen Dialogen zu bewältigen, einigt das Regieteam."

VIBE
"...junges deutsches Autorenkino und bewundernswerte Kollektivarbeit... Besonders erwähnenswert ist die außerordentliche Besetzung...alles Ausnahmetalente born in the 70´s - Made in Germany!"

ACADEMIC WORLD
"...ein wahrlich außergewöhnlicher Episodenfilm...Für Liebhaber des wirklichkeitsgetreuen Kinos mit beeindruckenden Schauspielern ist „Die Österreichische Methode“ sehr zu empfehlen."

KINOZEIT
"Das sind alles eigene Geschichten mit eigenen Drehbüchern. Aber sie sind so ineinander geschnitten, dass sich schon nach den ersten Minuten die Spannung von der einen auf die andere überträgt. ... Aber Die Österreichische Methode ist nicht in erster Linie ein Film über Lebensmüde. Es geht viel eher darum, durch eine Grenzerfahrung ins Leben zurückzukehren oder vielleicht zum ersten Mal darin anzukommen. Es geht um das Gefühl, in einem falschen Leben zu stecken und das eigentlich Wichtige zu verpassen. So wie man bei der Diagnose einer schweren Krankheit plötzlich nicht mehr begreift, wie man sein Leben mit all diesen alltäglichen Sorgen und kleinlichen Verstrickungen vertun konnte. ...jede getrennt von der anderen, aber seelenverwandt und vereint durch Schnitt und Bildsprache."